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Reiseinformationen
über Slowenien!
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| Hauptstadt
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Ljubljana |
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Slowenisch |
| Fremdsprachen
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Durch die
Nähe zu Österreich sprechen viele Menschen Deutsch
sowie Serbokratisch. |
| Währung
: |
1 Slowenischer
Tolar = 100 Stotin |
| Zeitdifferenz
/ MEZ : |
Letzter
Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ + 1
(Sommerzeit). |
| Stromspannung
: |
220 V, 50
Hz. |
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| Sicherheitslage
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Reisende
sollten sich vor Betrug und Kleinkriminalität in Acht nehmen.
Die Kriminalität ist nicht mehr, aber auch nicht weniger
verbreitet als in benachbarten süd- bzw. mittelosteuropäischen
Ländern. |
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| Einreise
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Die besuchsweise
Ein- (und Durch-)reise ist sowohl mit einem gültigen Personalausweis
als auch mit einem gültigen Reisepass möglich. Das
gilt unabhängig vom Einreisezweck für einen Aufenthalt
von bis zu drei Monaten. Wenn der Aufenthalt drei Monate übersteigt,
muss bei der zuständigen Verwaltungseinheit eine Aufenthaltserlaubnis-EU
eingeholt werden. Mitreisende Kinder müssen entweder im
Reisepass eines Elternteils eingetragen sein oder, falls die
Einreise mit Personalausweis erfolgt, einen Kinderausweis mitführen.
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| Einfuhrbe-schränkungen
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Der Warenverkehr innerhalb
der EU ist für Reisende unbeschränkt, sofern die Waren
für den persönlichen Bedarf und nicht für den
Weiterverkauf bestimmt sind. Außerdem dürfen die
Waren nicht in Duty-free-Shops gekauft worden sein. Über
den persönlichen Eigenbedarf kann von den Reisenden ein
Nachweis verlangt werden. |
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| Klima: |
An der Küste
submediterran, im Inneren kontinental, in höheren
Lagen Alpin. |
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| Gesundheit
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Die medizinische
Versorgung in den Großstädten ist zufriedenstellend,
fernab von den Hauptverkehrswegen jedoch eher schwach ausgeprägt.
Das Rettungssystem funktioniert im allgemeinen gut. Notfälle
müssen zumeist in die beiden Großkliniken in Laibach
und Maribor verbracht werden. Hier sind alle modernen Untersuchungsmethoden
und -geräte vorhanden. Medikamentenengpässe sind nicht
zu beobachten. Eigene Medikamente sollten jedoch mitgebracht
werden. |
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| Impfungen
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Bei der
Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Allerdings besteht
erhöhte Gefahr durch
Zecken. Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis
A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis
B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur
einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und
Jugendlichen erfolgen. |
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| Vorsichtsmaßnahmen
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Landesweit besteht das
Übertragungsrisiko von Borreliose durch Zecken v.a. in
Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Hauptübertragungszeit
ist April bis Oktober. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung
und insektenabweisende Mittel. |
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