| Allgemein wird
auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.
In den Großstädten ist die Kriminalität eher hoch.
Mexiko-Stadt hat den Ruf, eine der unsichersten Städte der
Welt zu sein. Die häufigsten Verbrechen, deren Opfer auch Ausländer
werden können, sind Diebstahl, Raub und erpresserische Entführung.
Es sollte daher nur wenig Bargeld mitgeführt werden. Dokumente
sollten photokopiert werden. Gewisse Stadtviertel sollten vor allem
in den späten Nachtstunden gemieden werden.
In einigen mexikanischen Bundesstaaten, insbesondere in Chiapas,
Estado de México, Guerrero und Oaxaca besteht grundsätzlich
ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.
Von Einzel- bzw. Bus-Überlandsfahrten, vor allem in der Nacht
oder in abgelegene Gebiete, sollte aufgrund der allgemeinen Kriminalität
und anderer Formen der Gewalt besser Abstand genommen werden. Sollte
es zu einem Überfall kommen, so wird geraten, auf jede Form
der Gegenwehr zu verzichten.
Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten
Sicherheitsrisiko begeben möchte, muß sich der Gefährdung
bewußt sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich
über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren
und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig
zu überprüfen.
|